Das Haller Stadtforum - die überparteiliche Bürgerplattform für Hall in Tirol



H.A.L.S.

  

Haller Aktion Lebenswerte Salvatorgasse


BLOG >> [2011-03-27 : 00:45:01 : sonntag : PUBLIC]

Abschiedsvorstellung



Letzter Tag im "La Vita" unter Pächter Lorenzius Leitinger (..trink dir die Seele aus dem Leib). Und - nachdem die Seele aus dem Leib getrunken war - ging's noch einmal so richtig ordentlich "zur Sache": da wurde gerauft, getreten, zerschlagen und gewütet.

Schlussendlich waren ein knappes dutzend Exekutivbeamte notwendig, um dem Irrsinn einiger "La Vita"-Gäste ein Ende zu bereiten.

Die Kosten dieser Aktion werden - wie jedesmal - der Allgemeinheit aufgerechnet. Die Schäden auf der Gasse bezahlen die jeweiligen Eigentümer.


Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Vanadlismus ist häufig die Folge. In diesem Fall wurde ein Tagescafe Ziel des Vandalismus der GG
Es gibt in der Unteren Stadt noch zwei Idealisten, die ihre Häuser mit Pflanzen schmücken.


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BLOG >> [2011-03-19 : 23:51:39 : samstag : PUBLIC]

Schein und Sein



"In meinen Lokalen wird kein Alkohol an unter 16-Jährige und keine harten Getränke an unter 18-Jährige ausgeschenkt. Wer einen konkreten Fall beweisen kann, dem steht es offen, eine Anzeige zu erstatten, aber er soll uns nicht einfach beschuldigen."

[ Lorenzius Leitinger; LEL Veranstaltungs und Vermittlungs GmbH; Bezirksblatt vom 9. März 2011 ]

Die Exekutive hat festgestellt, dass in den Lokalen von Herrn Lorenzius Leitinger (..trink dir die Seele aus dem Leib) Alkohol an unter 16-Jährige bzw. harte Getränke an unter 18-Jährige ausgeschenkt wurde.


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BLOG >> [2011-03-18 : 00:59:07 : freitag : PUBLIC]

Black Out in der Marktgasse



Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Gewalt und Vandalismus sind häufig die Folge. In diesem Fall wurden bereits zum fünften Mal das Fenster eines Unternehmers eingeschlagen. Den Schaden müssen die jeweiligen Eigentümer tragen.
Trink dir die Seele aus dem Leib - Vandalismus bis zum Black Out

Innerhalb kurzer Zeit wurde die Verglasung der Praxis zum fünften Mal eingeschlagen.

Die Stadtgemeinde Hall hat am 16. März erklärt, dass sie aus finanziellen Gründen die Beleuchtungssituation in der Unteren Stadt nicht verbessern will und aus rechtlichen Gründen eine Videoüberwachung nicht installieren kann.

Herr Lorenzius Leitinger (..trink dir die Seele aus dem Leib) erklärte bei einem Treffen, dass er keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Vandalismus und Gastrogästen (GG) der Salvatorgasse erkennen kann.

Wenn wir Herrn Lorenzius Leitinger (..trink dir die Seele aus dem Leib) richtig verstehen, könnte das bedeuten, dass auch Bewohner, Eigentümer oder zufällig vorbeikommende Touristen diese schweren Sachbeschädigungen verursachen; zum Beispiel die Mutter, die am Nachhauseweg vom Einkaufen um 23.00 Uhr im vorbeigehen mit der Tasche voller Lebensmittel eine Fensterscheibe zertrümmert; oder der Vater, der seinem Sohn um 00.30 Uhr zeigen will, wie man vor der Haustür die Regenabläufe mit dem Kopf platt macht. Vieleicht auch der Exekutivbeamte, der seiner Verzweiflung über die untragbaren Zustände in der Unteren Stadt Luft machen will.

Eine interessante Theorie, Herr Leitinger.

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BLOG >> [2011-03-13 : 03:01:32 : sonntag : PUBLIC]

Black Out in der Schmiedgasse



Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Gewalt und Vandalismus sind häufig die Folge. In diesem Fall wurden bereits zum wiederholten Mal  Fenster eingeschlagen. Den Schaden müssen die jeweiligen Eigentümer tragen.
Fenster werden öfter eingeschlagen als sie von den Eigentümern repariert werden können. Was passiert mit einer Stadt, deren Hausbesitzer kapitulieren?


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BLOG >> [2011-03-12 : 00:54:17 : samstag : PUBLIC]

Ein Freitag - wie eben ein Freitag



Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Gewalt ist häufig die Folge. In diesem Fall wurde einem Minderjährigen in der Salvatorgasse brutal mit Fußtritten bearbeitet. Die Folgen sind der Exekutive bekannt
00:54 Uhr: Rettungseinsatz in der Salvatorgasse. Die zuständige Behörde bzw. Exekutive ist rechtlich stark behindert.

Der bewußtlos am Boden liegende minderjährige Jugendliche wird von Gästen der Salvatorgassengastronomie brutal mit Fußtritten bearbeitet. Im bewußtlosen Zustand wird er von freiwilligen Helfern des Roten Kreuzes abtransportiert.

Wie jedes Mal wird der Rettungs- und Polizeieinsatz der Allgemeinheit in Rechnung gestellt.

Wie jedes Mal freuen sich die Betreiber, wie Herr Lorenzius Leitinger, über die Trinkbereitschaft ihrer jungen Gäste.

Na dann - Prost!


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BLOG >> [2011-01-29 : 00:01:10 : samstag : PUBLIC]

Es dauert eben, bis es auch bei den Verantwortlichen klingelt



Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Gewalt und Vandalismus sind häufig die Folge. In diesem Fall wurde ein Klingeltableau in der Salvatorgasse vollständig zerstört. Den Schaden müssen die jeweiligen Eigentümer tragen.
Vandalismus von Mittwoch bis Samstag. Der Schaden trifft die jeweiligen Eigentümer, die Gastrobetreiber - wie Herr Lorenzius Leitinger (..trink dir die Seele aus dem Leib) und Herr Martin Klausner - bestreiten einen Zusammenhang zwischen ihren Lokalen (Black Out, La Vita, Ritterkuchl) und den Beschädigungen.


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BLOG >> [2011-01-28 : 23:14:31 : freitag : PUBLIC]

Ein Freitag wie ein Freitag



Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Gewalt ist häufig die Folge. In diesem Fall wurde einem Minderjährigen im Black Out in der Salvatorgasse das Kiefer gebrochen
23:15 Uhr: zweiter Polizeieinsatz, diesmal mit Rettung

Dem noch nicht einmal 16-jährigen Jugendlichen wurde beim Betreten des "Black Out" ohne jegliche Vorwarnung "die Fresse poliert".

Folgen: Kieferbruch, Kinnprellung.

Zu den persönlichen Unannehmlichkeiten dieser Verletzung kommen die Kosten von mehreren Tagen Krankenstand, der Einsatz von mehreren ehrenamtlichen Helfern des Roten Kreuzes und der Polizeieinsatz dazu. Kassa macht der Betreiber des "Black Out", Herr Lorenzius Leitinger (..trink dir die Seele aus dem Leib), die Kosten für diese und alle anderen Aktionen trägt die Allgemeinheit.


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BLOG >> [2011-01-23 : 01:11:57 : sonntag : PUBLIC]

Trink dir die Seele aus dem Leib!



Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Das Ergebnis ist bekannt
Lorenzius Leitingers Black Out: Geht's der Wirtschaft gut, geht's der Wirtschaft gut.

Schmiedgasse. Angetrunkene ziehen nachdem sie mit billigem Alkohol abgefüllt wurden eine Spur der Verwüstung durch die Untere Stadt
Blackout in der Schmiedgasse: der Schaden bleibt privat


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BLOG >> [2011-01-20 : 23:29:04 : donnerstag : PUBLIC]

Black Out in der Marktgasse



Salvatorgasse: Billig angebotener Alkohol verführt zum übermäßigen Genuss. Gewalt und Vandalismus sind häufig die Folge. In diesem Fall wurden bereits zum vierten Mal das Fenster eingeschlagen. Den Schaden müssen die jeweiligen Eigentümer tragen.
Zum vierten Mal wurde das Fenster in der Marktgasse eingeschlagen. Bereits im Jahr 2002 versprach der damalige Finanzstadtrat (billiger Strom) die Beleuchtung in der Unteren Stadt zu verbessern. Geschehen ist auch zehn Jahre später nichts.


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BLOG >> [2010-12-22 : 10:34:13 : mittwoch : PUBLIC]

Schein und Sein



"Die manchmal herum liegenden Flaschen sind nicht von meinen Lokal, dies hab ich auch der Exekutive gezeigt, dass diese Getränke nicht bei mir verkauft werden."

[ Lorenzius Leitinger; LEL Veranstaltungs und Vermittlungs GmbH ]



Oberes Bild: Black Out Kellerbar - Getränkeflasche auf der Theke: Wieselburger. Unteres Bild: Salvatorgasse vor dem Lokal Black Out - zerbrochene Getränkeflasche auf der Straße: Wieselburger
Bild oben: Kellerbar im "Black Out"
Getränkeflasche auf der Theke: Wieselburger.
Bild unten: Salvatorgasse vor dem "Black Out"
Getränkeflasche auf der Straße: Wieselburger


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BLOG >> [2010-03-14 : 18:01:01 : sonntag : PUBLIC]

Die politische Verantwortung



Jetzt haben sie sich aus dem Staub gemacht. Unsere zwei Protagonisten vom 4. November 2002:
Leo, der Gruß-Gott-August & der "Hannes mit dem billigen Strom". Wie Plünderer haben sie schnell das Weite gesucht. Nicht ohne sich vorher die Taschen vollzustopfen um sich dann - elegant mit dem Spruch der politischen Verantwortung - zu verabschieden.

Zurückgelassen haben die zwei einen demokratiepolitischen Scherbenhaufen und ein wirtschaftliches Trümmerfeld. Statt Problemlösungen - für die sie beide kräftig abkassiert haben (Verträge!) - hinterlassen sie uns Hallern nur einen Haufen neuer Probleme: Parkhotel, UMIT, Gymnasium, Stadtwerke-Steinegger-Pfeifer, Hauptschule Schönegg, Sportplatztribüne, Zisterer-Bühne.

Und in der Salvatorgasse gilt noch immer:
Geht's der Wirtschaft gut - geht's der Wirtschaft gut.
Die Schäden werden privatisiert.


    Hannes Margreiter: teure Werbung vor der Wahl - billige Flucht danach
    Hannes Margreiter: teure Werbung vor der Wahl -
    billige Flucht danach


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BLOG >> [2009-11-14 : 05:54:51 : samstag : PUBLIC]

Das beliebte politische Konzept: Aussitzen



Die Verantwortlichen wollen das Problem nicht wahrhaben - und glauben dann, dass es verschwindet. Ein politisch gebräuchliches Konzept. Grüße an Leo Vonmetz.


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BLOG >> [2008-12-17 : 13:17:01 : mittwoch : PUBLIC]

10-jähriges Jubiläum!



Lieber Herr Bürgermeister!
Sehr geehrter Leo!

Gleich vorweg: Herzlichen Glückwunsch!
Mit Deinen besonderen Leistungen rund um das Thema "Salvatorgasse" hast Du Dich zum würdigen Preisträger erhöht. In der Awardkategorie "Viel kassiert - nix passiert" konnte Deine Leistung in diesem Zeitraum von niemandem glaubhaft übertroffen werden.

Begründung:
Zehn Jahre sind eine lange Zeit. Wir meinen: etwas ganze zehn Jahre konsequent durchzuhalten verdient Anerkennung. Etwas zehn Jahre konsequent zu ignorieren verdient mit Sicherheit einen Award!

Geschichte:
Wir schrieben das Jahr 1998. Die Polizei hieß damals noch Gendarmerie, wir zahlten alle mit Schillingen und das Briefpapier der Stadt Hall sah noch richtig nach "Mittelalter" aus. 1998 also hast Du - als recht frischer Bürgermeister - die Bewohner der Salvatorgasse um Geduld ersucht. Du wolltest für die bereits jahrelange Rücksichtslosigkeit der dortigen Gastrobetreiber endlich eine langfristige Lösung suchen (Du meintest damals wahrscheinlich nicht "langfristige Lösung" wie Du es uns geschrieben hast sonder - frei nach dem Motte Deiner Partei "Geht's der Wirtschaft gut geht's der Wirtschaft gut"- eher, dass Du langfristig eine Lösung finden wolltest).
L a n g f r i s t i g. Nun ja, jetzt sind zehn Jahre vorbei. Passiert ist inzwischen viel, nur nichts von Dir. Award!

Leo Vonmetz am Beginn seiner 10-jährigen Suche. Wird er bis zu seiner Pensionierung noch fündig?


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BLOG >> [2008-06-07 : 9:13:49 : samstag : PUBLIC]

Panem et circenses



Die EM 08 hat auch in der Salvatorgasse pünktlich begonnen. Die ersten betrunkenen Fans ziehen zum Auftakt bereits um 9 Uhr früh grölend durch die Stadt. Die Fanmeilen sind startklar (in Wien warten 3 Millionen Krügeln Bier auf die Besucher, den Frauen stellt die Stadtverwaltung zum Schutz vor betrunkenen, frustrierten und gewaltbereiten Fußballpsychos kostenlos Pfeffersprays zur Verfügung).
Das Geschäft für wenige kann beginnen (die Kosten für dieses Ereignis werden trotzdem gerecht auf alle verteilt).
Dass der Termin der Landtagswahl zufällig auf den 8. Juni gefallen ist - ist ein Gerücht.

EM 08 - Fanzone
Die EM 08 hat bereits vor dem ersten Spiel begonnen


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BLOG >> [2008-04-05 : 22:29:00 : samstag : PUBLIC]

              


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BLOG >> [2006-07-03 : 16:11:14 : montag : PUBLIC]

Wenn die Pinkelpause zur Qual wird



100.000 österreichische Männer können auf öffentlichen Klos oft nicht laufen lassen. Die Phobie namens Paruresis ist nicht selten und für manche unerträglich.

Ein Ausweg in sechs Schritten:

Schritt 1:
Spannen Sie ihren Harnröhrenschließmuskel (Sphinkter) so stark wie möglich an! Da sich die Steuerung des urethralen Sphinkters auch auf den analen Schließmuskel bezieht werden immer beide Muskel gleichzeitig angespannt.

Schritt 2:
Entspannen Sie den Sphinkter wieder!

Schritt 3:
Wiederholen sie Schritt 1 und 2 und konzentrieren Sie sich dabei besonders fest auf das Entspannen. Damit erreichen sie nach und nach jeweils ein höheres Entspannungsniveau des Sphinkters als beim vorangegangenen Entspannen.

Schritt 4:
Wiederholen Sie diese Übung häufig und auch an verschiedenen Orten, so dass Sie Ihren Sphinkter nach und nach immer bewusster und schneller entspannen können.

Schritt 5:
Sobald ihnen diese Übung gut gelingt, können Sie den Schwierigkeitsgrad steigern. Halten sie sich beim Üben nun Situationen vor Augen, in denen Sie aufgrund Ihrer Angst bislang gern urinieren wollten aber nicht urinieren konnten und die Sie deshalb vielleicht meiden. Versuchen Sie, auch beim Gedanken an eine solche Situation Ihren Sphinkter bewusst zu entspannen.

Schritt 6:
Wenn Sie nun in der Lage sind Ihren Sphinkter bewusst zu entspannen begeben sich allmählich in jene Situationen, die bislang bei Ihnen Angst ausgelöst haben und in denen Sie deshalb nicht urinieren konnten. Und immer daran denken: für das Blasenentleeren ist es nötig, den Sphinkter zu entspannen. Fokussieren sie ihre Gedanken nur auf das Entspannen Ihres Sphinkters, um so die Entleerung einzuleiten!

Viel Erfolg!





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BLOG >> [2005-09-05 : 20:00:00 : montag : PUBLIC]

5 nach 12 in der Salvatorgasse



Eine Veranstaltung des Haller Stadtforums in Kooperation mit SLOWCITY.AT.
Veranstaltung zum Thema Haller Altstadt - Salvatorgasse



BLOG >> [2004-02-09 : 11:59:59 : montag : PUBLIC]

Nichts an ihm ist freundlich. Ehrlich.



Ja ist das zu glauben? Jahrelang, J-A-H-R-E-L-A-N-G nichts, NICHTS! Und dann so ein Anfall von Autorität? Will sich unser Herr Bürgermeister jetzt tatsächlich so weit aus dem Rathausfenster lehnen? Den Betroffenen sogar ohne die Zustimmung der Problemverursacher helfen? Nein!? DOCH!! OHH!!

Oder ist doch wieder einmal alles ganz anders? Ist dieses Schreiben lediglich ein taktisch genialer Scheinangriff? Eine auf Hoheitspapier inszenierte Seifenblase? Hat unser Herr Bürgermeister schon beim Diktieren gar nicht daran gedacht, auch nur einen Finger in dieser Angelegenheit zu rühren? Hat er vielleicht Herrn Klausner vorher sogar angerufen - ganz freundschaftlich - und ihn auf diesen schlecht gespielten Wutanfall vorbereitet? Dass dies eh alles nicht ernst gemeint sei? Dass er, der Herr Bürgermeister, diese strengen Worte nur im Zwang schreiben müsse, damit DIE endlich eine Ruhe geben und ER die kommenden fünf Jahre wieder seine wohlverdiente - äh - wohlbezahlte Ruhe habe?
Kann sein?
Kann sein.

Leo Vonmetz am Beginn seiner 10-jährigen Suche. Wird er bis zu seiner pensionierung noch fündig?



BLOG >> [2002-11-06 : 09:13:34 : mittwoch : PUBLIC]

Franz W.'s letzter Artikel beim Haller Lokalanzeiger



Die reine Wahrheit ist für den im Dreck der Propaganda Stehenden wie zuviel an Bergluft für einen Ankömmling aus der dreckigen Großstadt: er kann daran kollabieren. (*)

Daher wird nicht selten derjenige, der die Wahrheit ungeschönt verbreitet, zum Täter gemacht und zu Fall gebracht.

Ungeniert uriniert Manuel in der Salvatorgasse gegen ein Auto. Die Politik sieht tatenlos zu. Merke: Geht es der Wirtschaft gut, geht es der Wirtschaft gut


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BLOG >> [2002-11-04 : 21:00:00 : montag : PUBLIC]

Leere Kilometer mit Politikern



Auch in diesem Fall wird sich im Nachhinein herausstellen, dass sich unsere VolksverTRETER mit ihrem Auftritt nur verbal Luft verschaffen wollten:

Margreiter: "Das Recht auf Nachtruhe steht an oberster Stelle."
Vonmetz: "Die Grenzen sind in diesem Fall überschritten."

Tatsächlichen Lösungen im Sinne der Allgemeinheit werden wie immer die jeweiligen persönlichen Abhängigkeiten und Interessen der VolksverTRETER diametral entgegenstehen.

Zusammenfassung zum ersten Infoabend


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BLOG >> [1999-10-01 : 00:00:01 : freitag : PUBLIC]

Gratulation!



Lieber Herr Bürgermeister!
Sehr geehrter Leo!

Wir möchten mit diesem Schreiben allen aktiv und passiv Verantwortlichen der jetzigen Verkehrssituation zur Durchsetzung ihrer Verkehrsvision (zur Durchsetzung, nicht zur Vision) gratulieren.

Den Anfang macht natürlich unser unmittelbarer Lebensmittelpunkt, die Salvatorgasse:

Durch die Aufhebung der Durchfahrtsbeschränkung ist es nun de facto auch jenen möglich die Salvatorgasse als Parkraum oder Abkürzung zu verwenden, die sich bis zu diesem Zeitpunkt von bestehenden Vorschriften abschrecken haben lassen. Und es wird in der Praxis von diesem Angebot oft und gerne gebrauch gemacht. Da dies, wie uns in einem langen Gespräch erklärt wurde, ja genau den Vorstellungen der Haller Kaufmannschaft entspricht:

                                         Gratulation!


So wurde durch eine geschickte Wahl der Probezeit für diese Änderung (ruhige Urlaubszeit, Umbau in einem der Nachtlokale) und der Beibehaltung der Beschränkungsschilder fast während der gesamten Probedauer (für alle Nichteingeweihten war die Zufahrtsbeschränkung noch aufrecht, selbst einige Beamte wussten lange Zeit nichts vom Probebetrieb) das Provisorium leise und unauffällig in eine Dauerlösung umgewandelt.

Für diese geschickte Vorgehensweise:

                                         Gratulation!


Die Maßnahme zur Verkehrserhöhung wurde eingeführt, die gleichzeitig in Aussicht gestellten Versprechungen zur Eindämmung des Verkehrs wurden entweder überhaupt nicht eingehalten (Taxidurchfahrtsverbot während der Nachtstunden), nach kurzer Zeit (wenige Tage) wieder rückgängig gemacht (Parkverbot am Unteren Stadtplatz, erhöhte Präsenz der Stadtpolizei, Streifenfahrten oder Streifengänge des Gendarmeriepostens Hall) oder werden in der Praxis nur unzureichend vollzogen (Parkverbot am neu gestalteten Platz vor der Nagglburg).

Für die geradlinige Durchsetzung einseitiger Interessen (inklusive totale Negation von über 160 Petitionsunterschriften):

                                         Gratulation!


In Folge wurden für alle nicht unmittelbar Beteiligten die Ärgernisse mit der Salvatorgasse weitestgehend beseitigt (Gendarmerieposten an erster Stelle, aber auch die Stadt Hall), ein Handeln der Gendarmerie ist ja durch diese Bestimmungen praktisch unmöglich (uns wurde dies mehrfach von Gendarmeriebeamten bestätigt, zuletzt aus aktuellem Anlass am 1.10.1999: Am 1.10.1999 um 07.55 Uhr fuhren zwei VW Golf, einer davon mit einer Schleppachse, nicht mit Schrittgeschwindigkeit durch die Salvatorgasse und blieben am Platz vor der Nagglburg stehen, um nach eigener Aussage einen Kaffee im Altstadtstüberl trinken zu gehen. Ein in unmitelbarer Nähe Richtung Gendarmerieposten gehender Beamter erklärte mir, dass er aus mehreren Gründen nicht einschreiten kann: Erstens ist er zur Fussgängersicherung eingeteilt. Zweitens hat er nicht selbst gesehen, dass die Fahrzeuge durch die Gasse fuhren. Drittens ist es für ihn nicht feststellbar, ob die Fahrzeuge ununterbrochen mehr als 10 Minuten dort stehen, außer er verweilt die gesamte Zeit vor dem Kraftfahrzeug. Viertens ist das Halten nur an der Nordseite des Platzes untersagt, ein Halten an der Südseite des Platzes vor dem Postkasten sei gestattet. Die Einwände der speziellen Wohnstrassenregelung hat er als unrelevant abgelehnt. Und fünftens wäre ja ohnedies die Stadt Hall mit ihrer Stadtpolizei für diesen Fall zuständig).

Für die Schaffung einer Situation, in der offensichtlich kein Beamter mehr handeln kann und damit irgendwann auch nicht mehr will:

                                         Gratulation!


Altstadt - anderer Ort, gleiches Bild: für die seit Jahren konsequent gepflegte Verkehrssituation vor der Volksschule am Stiftsplatz (besonders sehenswert für Verkehrsfetischisten jeden Freitag um 11.45 Uhr) und vor dem städtischen Kindergarten:

                                         Gratulation!








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