Das Haller Stadtforum - die überparteiliche Bürgerplattform für Hall in Tirol

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ZIELE


Ziel der Elterninitiative:

  • Ein für alle leistbares Schulgeld
    Es geht uns nicht um die - wie so oft seitens der Stadt Hall in Tirol irreführend kommuniziert - Verweigerung des Schulgeldes, sondern um eine moderate, gestaffelte und für alle leistbare Schulgelderhöhung. Es kann nicht sein, dass die Stadt Hall in Tirol, die nicht einmal Vertragspartner von den Eltern ist, von ein auf das andere Jahr und ohne konkrete Vorankündigung bis zu 423% mehr an Schulgeld einfordert, als bisher! Eine politisch gelenkte Zweiklassengesellschaft darf nicht zugelassen werden!
  • Gleichstellung sämtlicher SchülerInnen des Öffentlichen Gymnasiums der Franziskaner in Hall in Tirol
    Wir fordern eine Gleichstellung sämtlicher SchülerInnen dieses Gymnasiums! Es kann nicht sein, dass für SchülerInnen derselben Schule und derselben Klassen unterschiedliche Aufnahmekriterien gelten und unterschiedliche Schulgelder in Rechnung gestellt werden! Hier soll seitens der Stadt Hall in Tirol Verantwortung für die Region übernommen werden und die Umlandgemeinden endlich zu partnerschaftlichen Gesprächen eingeladen werden. Nur ein gemeinsames Erarbeiten von Möglichkeiten unter Einbindung von Gegebenheiten wird eine optimale Bildungspolitik und damit die Stärkung der gesamten Region ermöglichen.
  • Rechtlich einwandfreie, neue Aufnahmeverträge
    Für die jetztigen Erstklässler sowie alle künftig neu eintretende SchülerInnen muss es einen seriösen und rechtlich einwandfreien neuen Aufnahmevertrag geben! Es kann nicht sein, dass die Stadt Hall in Tirol ohne Einbindung der Betroffenen (Vertragsparter waren und sind ausschließlich der Franziskanerorden als Schulerhalter und die Eltern! Und nicht die Stadt Hall!) einen neuen Aufnahmevertrag erstellt, der rechtswidrige und mehr als unseriöse Klauseln und Bedingungen zu Lasten der SchülerInnen, respektive der Eltern und nur zu Gunsten der Stadt Hall enthält!?
  • Einhalten von gültigen Verträgen bis zum Laufzeitende
    Ein Einhalten des bisherigen "alten" (für alle Zweit- bis Achtklässler), von beiden Vertragspartnern (Franziskanerorden und Eltern) bei Eintritt der/des Schülerin/s abgeschlossenen und gültigen Aufnahmevertrages, der lt. Gesetz (!) ab Abschluss 10 Jahre Gültigkeit besitzt, muss selbstredend eingehalten werden! Es kann nicht sein, dass die Stadt Hall den Verzicht dieser bisherigen, gültigen Aufnahmeverträge sowie die Unterfertigung des neuen, unseriösen und momentan rechtswidrigen Aufnahmevertrages massiv einfordert! Gerade den Verantwortlichen der Schulstadt Hall muss doch etwas an einer Vertragstreue und damit an einem langfristigen, kostruktiven und positiven Zusammenarbeiten liegen!

Nur aus der Erreichung unserer Ziele kann es zu einer Vollauslastung des gelungenen, neuen Gymnasiumgebäudes, das mit 20 neuen Klassenzimmern Platz für mehr als 500 SchülerInnen bietet. Es kann nicht sein, dass die Stadtgemeinde Hall in Tirol mit öffentlichen Mitteln ein öffentliches Gymnasium für mehr als 500 SchülerInnen errichtet, jedoch von vornherein aufgrund einer exorbitanten Schulgelderhöhung nur mit 390 SchülerInnen kalkuliert!?

Die seit Herbst 2009 massiv einbrechenden Schülerzahlen sowohl bei Neuzugängen als auch beim Wechsel von der Unter- in die Oberstufe kommen nicht von ungefähr und liegen definitiv nicht - wie seitens der Stadt Hall immer wieder in die Öffentlichkeit kommuniziert - an den "zahlungsunwilligen" Eltern und schon gar nicht an der - ebenfalls mehrfach von der Stadt Hall verbreiteten Stimmungsmache - Qualität des Gymnasiums selbst!






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